Unser Team

Seit 1993 besteht das Fahrradfachgeschäft Rad & Tour. Aus dem Einmannbetrieb hat sich im Laufe der Zeit ein großes Fachgeschäft entwickelt. Die Ausrichtung auf sportliche Räder wandelte sich in dieser Zeit hin zu qualitativ guten Fahrrädern. 2004 wurden die Geschäftsräume in der Schillerstraße 45 bezogen. Hier arbeiten bis zu 12 Personen für den sicheren Spass an Fahrrädern. Auf über 450m² werden jetzt Räder präsentiert, verkauft, repariert und vermietet.


Thorsten Larschow

Thorsten Larschow, Inhaber der Firma "Rad und Tour" leitet das Geschäft seit 1993.

Die Ideen zur Gestaltung des neuen Ladengeschäfts kommen alle von Thorsten Larschow. Neue Ideen zu entwickeln und dann die Umsetzung zu erarbeiten gehört auf jeden Fall zu den Aufgaben die Thorsten im Geschäft übernimmt. Diese Arbeit am Unternehmen ist eine Herzensangelegenheit. Von Thorsten kommen auch viele der für uns so wichtigen Leitlinien. So wird gerade von Thorsten immer wieder der Vorteil für den Kunden in den Focus aller Abläufe gesetzt.

Der Name mietrad.de und das Konzept einer Qualitativ guten Fahrradvermietung stammt aus Thorstens Ideenschmiede. Mittlerweile ist mietrad.de eine deutschlandweite Plattform in der Thorsten Larschow als Gesellschafter eingebunden ist.

Eine weitere, bundesweit geltende Qualitätssicherung ist Thorsten mit den VSF allride Werkstätten gelungen. Von Anfang an war Thorsten Antreiber und Mitgestalter dieser wichtigen Verbundsarbeit. Selbstverständlich ist auch die Werkstatt in Cuxhaven eine zertifizierte allride Werkstatt. Anja Beck und Thorsten Larschow arbeiten ständig an der Verbesserung der hohen Standards.

Der VSF als einer der wichtigsten Lobby- und Branchenverbände in Deutschland bietet dem Geschäft Rad&Tour wertvolle Resourcen. Durch aktive Mitarbeit und eigene Positionen wurden die Mitglieder auf Thorsten aufmerksam. Seit November 2014 ist Thorsten Larschow Vorstandsmitglied. Die Mitglieder haben ihn in dieses Amt gewählt um unter anderem das Engagement für die allride Werkstätten zu stärken.

Schon in der Vergangenheit konnte Thorsten in Gruppen Bewegung in Prozesse bringen. Mit der IG Schillercentrum schaffte Thorsten einen Imagewandel und den kompletten Umbau des heute Lotsenvierte heißenden Einkaufsviertels. Nach Thorsten Idee heißt das Viertel und die IG nun auch Lotsenviertel. Bis heute ist Thorsten Vorsitzender der IG.

Mit Laufen, Radfahren, Rollhokey und Wintersport hält sich Thorsten fit um alle genannten Aufgaben zu erledigen. Auch beim Sport organisiert Thorsten gerne Gruppen. So findet jährlich eine Skifreizeit für Kinder statt, die er als Leiter und Snowboardlehrer begleitet.

Mit 40 Rennradfahrern haben Thorsten Larschow und Arne Kersting die größte aller Gruppen bei der Tour Trans Alp über die Alpen geführt. Außerdem konnte das Team mietrad.de schon einmal die Cyclassics in Hamburg gewinnen.

Neben diesen sehr sportlichen Erfahrungen kann Thorsten auch von langen Radtouren und Radreisen berichten. Thorsten ist für alle der Ansprechpartner wenn es um die Streckenwahl und das richtige Material geht.


Tanja Larschow
mietrad Döse

Tanja Larschow ist nicht nur die Ehefrau von Thorsten, sondern Tanja kümmert sich als gelernte Bürokauffrau um die Büroorganisation. Als Gast in Cuxhaven treffen Sie Tanja meistens in unserer Mietfiliale in Döse an. Sie werden dort zuvorkommend und fröhlich beraten. Deswegen genießen die Döser Gäste ihren Urlaub ganz besonders.

 

Mehr Spaß mit dem richtigen mietrad. Dafür ist Tanja Larschow für Sie da. Sie können Tanja direkt unter 04721/394490 in Döse erreichen.


Hallo Frau Beck,

Sie sind Zweiradmechanikermeisterin, ein langes Wort und eine Rarität in

Ihrem Handwerk. Sind Sie vom Aussterben bedroht?

Frau Beck: Nein! Auf keinen Fall. Zwar habe ich bisher nur wenige Kolleginnen getroffen, so zwei bis drei, und trotzdem haben wir alle immer gute Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Frauen als Werkstattleiterin oder Meisterin sind sehr gefragt. 

Was hat Sie nach Cuxhaven zu Rad und Tour geführt?

Frau Beck: Vor allem hat mich der Laden mit seiner hochwertigen Werkstatt angesprochen.

Das arbeiten in dieser modernen und nach neusten Standards ausgestatteten Werkstatt ist super. Die gute Luft, die schöne Küste und die wunderschöne Stadt am Meer haben mich außerdem gelockt.

Zur Ausbildung, viele Mädchen wollen gerne eine Ausbildung im Handwerk machen, haben aber Berührungsängstge. Was raten Sie diesen?

Unbedingt machen! Ich habe in meiner Laufbahn ausschließlich positive Reaktionen bekommen.

Außerdem heißt Mechaniker nicht immer die Muskeln spielen zu lassen.

Im Zweirandhandwerk braucht man Phantasie und Feingefühl, Fähigkeiten die Mädchen auszeichnen.

Ich rate jedem Mädchen, bewirb dich für ein Praktikum, gerade für Frauen sehen die Berufschancen sehr gut aus.


Tim Hark ist ein neuer alter Mitarbeiter. Seine Erfahrungen aus dem Management in der Fahrradindustrie bringt er wieder seit Januar 2015 bei Rad&Tour ein. Tim ist begeisterter Radsportler. Wenn seine kleine Familie mit Sohn und Frau ihm die Zeit lässt, fährt Tim gerne Rennrad oder Cyclocross. „Dieses Rad ist der Hammer. Im Winter Crossrad, im Sommer Rennrad und wenn ich will verwandelt es sich sogar zum Reisebegleiter.“ schwärmt Tim von dem Simplon Inissio. „Diese Rad läutet für mich eine neue Ära der Sporträder ein.“


Maike Larschow
Maike Larschow

Maike Larschow (die kleine Schwester von Thorsten) arbeitet schon seit vielen Jahren bei Rad&Tour. Die meisten Kunden kennen Maike aus der Fahrradvermietung in Duhnen. Dort bringt Maike Schwung in den Laden.

In einem Dankesbrief eines Kunden wurde Maike schon als "das Taj Mahal der Dientleistungen" bezeichnet.

Daher wundert es natürlich nicht das Maike Larschow seit dem Frühjahr 2014 vermehrt in unserem neuen Ladengeschäft im Lotsenviertel anzutreffen ist. Auch hier wird an der perfekten Dienstleistung gearbeitet.

Maike ist für die Damenabteilung und für die Bekleidung zuständig. Als aktive Radsportlerin kann Maike nicht nur Damen perfekt beraten, sonder auch Männer sind bei Maike Larschow gut aufgehoben.

Durch die Bedürfnisse ihres eigenen Kindes mit Behinderung, kann Maike sehr gut die speziellen Bedürfnisse von Familien und Kindern mit Behinderungen einschätzen.

In Maike finden sie nicht nur einen aufmerksamen Verkäufer, sondern Maike versorgt sie außerdem mit den besten Tipps zu rechtlichen und organisatorischen Fragen.


Irina Weber hat nach der Realschule und der Berufsfachschule Wirtschaft eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel begonnen.

Irina, hattest du schon immer etwas mit Fahrrädern zu tun?

Irina Weber: Nein, eigentlich weniger. Ich habe einfach eine Ausbildung im Einzelhandel gesucht. Das Gespräch mit Kunden, der Umgang mit Menschen und die Bedürfnisse der Kunden herauszufinden, das hat mich interessiert. Die Branche war mir nicht so wichtig. 

Wie machst du es dann mit dem Fachwissen, speziell bei Fahrrädern?

Irina Weber: Ich bin Auszubildende und werde hier einiges über Fahrräder lernen. Die Kunden haben viel Verständnis wenn ich nicht sofort alles weiß. Das Fachwissen ist schon ziemlich komplex, ich werde es aber lernen.

Hast du denn schon deine erste eigenständige Beratung gemacht?

Irina Weber: Klar, ich habe mir einige Themen rausgesucht. Hier bin ich schon viel sicherer und habe auch schon einige Verkäufe gemacht. Das macht wirklich viel Spass.

Was neben dem Verkaufen macht noch Spass?

In unserem Geschäft legen wir sehr großen Wert auf die Dokumentation bei den Fahrzeugen. Unsere Fahrräder sind alle mit den kompletten Daten erfasst. Daher muss man hier beim Bearbeiten sehr sorgfältig vorgehen. Hier kann ich viel von meinem schon in der Schule Gelernten einbringen. Auch das ist sehr schön und macht mir Spass.

Danke für das nette Gespräch und weiterhin viel Spass bei der Arbeit.


Nico Wettengl mit einem S-Works EPIC
Nico Auszubildender in der Werkstatt

Nico, du hast in diesem Jahr dein Abi gemacht und dich dann für eine Handwerksausbildung entschlossen. Was hat deine Entscheidung beeinflusst?

Nico Wettengl: Es gab noch einige Alternativen. Allerdings hat es mich sehr gereizt direkt in die praktische Arbeit zu starten. Nach zwölf Jahren Schule und Theorie wollte ich mit „Handarbeit“ meinen Horizont erweitern. Das funktioniert hier in der Fahrradwerkstatt ausgezeichnet.

Kannst du uns sagen was der Grund war genau die Werkstatt der Firma Rad&Tour in Cuxhaven auszuwählen?

Nico Wettengl: Ich habe schon immer an Computern gearbeitet und programmiert. Bei Rad&Tour interessiert mich auch die Möglichkeit den Wandel des Fahrrades mitzuerleben. Immer öfter hält der Computer Einzug in die Fahrradtechnik. Da habe ich natürlich bei der größten E-Bike Werkstatt im Norden viele Möglichkeiten mein Wissen einzusetzen. Hier habe ich eventuell manchen traditionellen Mechaniker etwas voraus.

Deine Ausbildung hat ja gerade erst am 15. August begonnen. Kannst du uns trotzdem schon etwas über deine Zukunftspläne sagen?

Nein, tatsächlich weiß ich noch nicht was ich weiterhin machen werde. Allerdings habe ich mit der Ausbildung zum „Zweiradmechatroniker Fachrichtung Fahrrad“ sehr viele Möglichkeiten. Mechaniker werden händeringend gesucht, die Weiterbildung zum Meister oder Betriebswirt ist eine Option und ich könnte natürlich auch ein Ingenieurstudium beginnen. Ich werde mal sehen wozu ich dann Lust habe.

Na dann wünschen wir die erst mal eine „handfeste“ Ausbildung und danken dir für deine offenen Antworten.


Hallo Marius,

seit August 2013 befindest du dich in der Ausbildung bei Rad und Tour.

Was hat dich bewegt den Beruf des Zweiradmechanikers zu erlernen?

"Ich liebe Radfahren! Durch dieses Hobby wurde mein Interesse geweckt.

So entstand der Wunsch Zweiradmechaniker zu werden. Also bewarb ich mich deutschlandweit bei verschiedenen Fahrradwerstätten. Schließlich konnte mich Herr Larschow von Rad&Tour überzeugen in der zertifizierten Werkstatt in Cuxhaven meine Ausbildung zu beginnen."

Marius, du bist leidenschaftlicher Mountainbiker und verbindest so Hobby und

Beruf. Fällt dir die Arbeit dadurch leichter?

"Ich denke wenige Menschen können sagen, dass sie ihre Leidenschaft und den Beruf vereinen können. Ich stehe jeden Tag mit einem Lächeln auf und freue mich neue Dinge zu erlernen. Diese kann ich dann nach Feierabend für mein Hobby nutzen und werde so stetig in beidem besser. Perfekt also!"


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